Yelorixuna

Journalismus trifft auf künstliche Intelligenz

Wir sind keine traditionelle Bildungseinrichtung. Yelorixuna entstand aus der Überzeugung, dass KI den Journalismus nicht ersetzt – sie erweitert ihn. Seit drei Jahren verbinden wir redaktionelle Kompetenz mit technologischem Verständnis. Unser Team besteht aus Journalisten, die in Nachrichtenredaktionen gearbeitet haben, und Technikexperten, die verstehen, wie Algorithmen funktionieren.

Redaktionsraum mit modernen Arbeitsplätzen für KI-gestützten Journalismus

Was uns antreibt

Die Medienlandschaft verändert sich schneller als viele Redaktionen sich anpassen können. Wir haben gesehen, wie Journalisten unter Zeitdruck leiden, wie Faktenprüfung zur Herausforderung wird und wie Recherche immer aufwendiger wird.

Gleichzeitig gibt es KI-Tools, die bei genau diesen Aufgaben unterstützen können – wenn man weiß, wie man sie richtig einsetzt. Das Problem ist: Die meisten Journalisten haben nie gelernt, mit diesen Werkzeugen zu arbeiten. Und viele KI-Kurse werden von Leuten angeboten, die noch nie einen Artikel unter Deadline geschrieben haben.

Wir füllen diese Lücke. Unsere Programme zeigen, wie man KI für Recherche nutzt, ohne die journalistische Sorgfalt zu verlieren. Wie man Texte effizienter erstellt, ohne die eigene Stimme aufzugeben. Und wie man neue Formate entwickelt, die ohne technische Unterstützung gar nicht möglich wären.

Wie wir arbeiten

Praktische Übungen zur KI-Integration in journalistische Workflows

Praxis vor Theorie

Unsere Dozenten kommen aus Redaktionen, nicht aus dem akademischen Betrieb. Das merkt man sofort. Statt abstrakter Konzepte lernt man bei uns mit echten Beispielen. Ein Teilnehmer erzählte uns neulich, dass er nach der zweiten Woche bereits seine Recherche-Zeit halbiert hat – einfach weil er jetzt weiß, welche KI-Tools für welche Aufgabe sinnvoll sind.

Wir zeigen nicht nur, wie Tools funktionieren. Wir diskutieren auch, wann man sie besser nicht verwendet. Denn nicht jede technische Möglichkeit ist journalistisch sinnvoll.

Kollaboratives Lernen in kleinen Gruppen mit individueller Betreuung

Kleine Gruppen, echte Betreuung

Wir nehmen maximal zwölf Teilnehmer pro Kurs auf. Warum? Weil jeder anders arbeitet und andere Schwerpunkte hat. Manche kommen aus dem Lokaljournalismus und wollen effizienter werden. Andere arbeiten im Online-Bereich und suchen nach neuen Formaten. Wieder andere wollen verstehen, wie sie KI in bestehende Redaktionsabläufe integrieren können.

In großen Kursen geht das unter. Bei uns bekommt jeder die Unterstützung, die er braucht. Unsere Dozenten sind auch nach den Sitzungen erreichbar – weil die besten Fragen oft dann auftauchen, wenn man die Tools im eigenen Arbeitsalltag ausprobiert.

Das Team hinter Yelorixuna

Wir sind kein anonymes Bildungsunternehmen. Jeder im Team hat einen klaren Hintergrund – entweder in Redaktionen oder in der Technologiebranche. Diese Kombination macht unsere Programme authentisch.

Friederike Lindström, Programmleiterin bei Yelorixuna

Friederike Lindström

Programmleiterin und Medienstrategin

Acht Jahre bei verschiedenen Tageszeitungen, davon vier als stellvertretende Ressortleiterin. Friederike hat erlebt, wie sich Redaktionsabläufe unter Kostendruck verändert haben. Sie entwickelt unsere Lehrpläne so, dass sie zu echten Arbeitsrealitäten passen – nicht zu idealistischen Vorstellungen davon, wie Journalismus funktionieren sollte.